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Bier her, Bier her, oder ich fall um, juchhe!
Wein her, Wein her, oder ich fall um, juchhe!
Ich saß am Rhein und sah in die Wogen hinein,
O du wunderschöner deutscher Rhein,
Da kam gar bald ein Mägdlein im Nachen herbei,
O du wunderschöner ...
Doch als ich dann der holden ins Aug’ gesehn,
O du wunderschöner ...
Trink, trink, Brüderlein, trink,
Das Trinken, das soll man nicht lassen,
Trink, trink, Brüderlein, trink...
Das Lieben, das Trinken, das Singen
Trink, trink, Brüderlein, trink...
Der Moses, der hat, gar nicht übel,
Trink, trink, Brüderlein, trink...
Kinder, ich weiß ja, ihr habt es nicht leicht, bis ihr im Leben das "soll" erreicht,
Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel,
Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel,
Nacht war’s und sicher schon lang über zwei, da kam der Wachtmeister Bum vorbei.
Wir kommen alle...
Wir kommen alle...
Wenn ich bedenke, was weiter geschieht, wenn aus dem Lied man die Lehren zieht.
Wir kommen alle...
Wir kommen alle...
In München steht ein Hofbräuhaus;
Da wo die grüne Isar fließt,
Wasser ist billig, rein und gut,
In München...
Wenn auch so manche schöne Stadt
Wer dieses kleine Lied erdacht
In München...
Nach Hause, nach Hause,
O du lieber Augustin, Augustin, Augustin,
O du lieber Augustin, Augustin, Augustin,
Bier her, Bier her
O du wunderschöner deutscher Rhein
Trink, trink, Brüderlein trink
Wir kommen alle in den Himmel
In München steht ein Hofbräuhaus
Nach Hause geh'n wir nicht
O du lieber Augustin
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Bier her, Bier her
Altes Studentenlied
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Soll das Bier im Keller liegen
Und ich hier die Ohnmacht kriegen?
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Wein her, Wein her, oder ich fall um!
Soll der Wein im Keller liegen
Und ich Rheumatismus kriegen?
Wein her, Wein her, oder ich fall um!

O du wunderschöner deutscher Rhein
mir schien die Flut ein Feeénreich zu sein,
denn plötzlich klang ein ferner Klang
ganz leis zu mir empor,
vom Glöck berauscht, hab’ ich gelauscht
der Nixen süßem Chor.
du sollst ewig Deutschlands Zierde sein.
O du wunderschöner deutscher Rhein,
du sollst ewig Deutschlands Zierde sein.
so wunderschön war nur die Lorelei.
Sie setzte sich dann neben mich
im Abendsonnenschein,
von alter Zeit und Herrlichkeit
sang’n wir bei edlem Wein:
da war es, ach, gar bald ums Herz geschehn.
In Seligkeit schwor ich der Maid
die ew’ge Lieb’ und Treu,
sie sank voll Lust an meine Brust,
vereint sang’n wir aufs neu:

Trink, trink, Brüderlein trink
Text und Weise mündlich überliefert
lass doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein, trink,
zieh doch die Stirn nicht so krauss!
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
dann ist das Leben ein Scherz!
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
dann ist das Leben ein Scherz!
das Trinken regiert doch die Welt,
man soll auch den Menschen nicht hassen,
der stets eine Lage bestellt.
Ob Bier, ob Wein, ob Champagner,
nur lasst uns beim Trinken nicht prahl'n,
es trank den Champagner schon mancher
und konnt ihn nachher nicht bezahl'n.
schafft Freude und fröhlichen Mut,
den Frauen, den musst du eins bringen,
sie sind doch so lieb und so gut.
Verlieb dich, solange du jung bist,
die Hauptsach', du bist noch nicht blau,
denn wenn man beim fröhlichen Trunk ist,
bekommt man sehr leicht eine Frau.
ein elftes Gebot noch erdacht,
das steht aber nicht in der Bibel
und hat so viel Freude gemacht.
Man hatte es uns unterschlagen,
weil fröhliches Trinken es preist,
ich aber, ich will es euch sagen.
Ja, wisst ihr denn auch, wie es heisst?

Wir kommen alle in den Himmel
Text: Kurt Feltz Musik: Jupp Schmitz
Was ihr getan steht im Buche der Zeit, ob ihr nun Schmitz oder Müller seid.
Alle die Zahlen die sauber geführt, werden am Ende addiert.
Doch diese Rechnung hat keinen Verdruß sie bringt uns alle nur Plus.
weil wir so brav sind, weil wir so brav sind.
Das sieht selbst der Petrus ein,
er sagt: "Ich laß gern euch rein,
Ihr wart auf Erden schon die reinsten Engelein!"
weil wir so brav sind, weil wir so brav sind.
Das sieht selbst der Petrus ein,
er sagt: "Ich laß gern euch rein,
Ihr wart auf Erden schon die reinsten Engelein!"
Drinnen im Wirtshaus, da hörte er Krach, deshalb trat ein er und schaute nach.
"Macht euch nicht strafbar!" so sagte er laut. Da hab’n die andern geschaut.
Was heißt denn strafbar? Sie wissen doch, Bum, langsam spricht es sich schon rum:
Dann werden Freunde und Feinde vereint, bis einst die Sonne des Friedens scheint.
Alle die Türen, sie öffnen sich weit in dieser herrlichen Zeit.
Bis zu den funkelnden Sternen empor klingt dann der fröhliche Chor:

In München steht ein Hofbräuhaus
oans, zwoa: g’suffa!!
Da läuft so manches Fässchen aus;
oans, zwoa: g’suffa!!
Da hat schon mancher brave Mann,
oans, zwoa: g’suffa!!
gezeigt was er so vertragen kann:
Schon früh am Morgen fing er an,
und spät am Abend kam er heraus:
so schön ist’s im Hofbräuhaus!
wo man mit Grüss Gott! Dich grüsst,
liegt meine schöne Münchner Stadt,
die ihresgleichen nicht hat!
nur verdünnt es unser Blut;
schöner sind Tropfen goldenen Weins,
aber am schönsten ist eins:
Sehenswürdigkeiten hat,
eins gibt es nirgendwo wie hier:
das ist das Münchener Bier!
hat so manche lange Nacht
über dem Münch’ner Bier studiert,
und hat es gründlich probiert!

Nach Hause geh'n wir nicht
Mündlich überliefert
nach Hause geh'n wir nicht,
bis das der Tag anbricht.
Nach Hause geh'n wir nicht!

O du lieber Augustin
Volkslied aus Österreich
o du lieber Augustin, alles ist hin.
Geld ist weg, Mäd'l ist weg,
alles weg, alles weg.
O du lieber Augustin, alles ist hin.
o du lieber Augustin, alles ist hin.
Rock ist weg, Stock ist weg,
alles weg, alles weg.
O du lieber Augustin, alles ist hin.

©1998 HLD
updated 10-25-98Diese Lieder sind nur zum Schul oder internen Gebrauch bestimmt und stellen keine Veröffentlichung im Sinne des Presse- oder Urhebergesetzes dar!
Sie dienen auch der Pflege des Deutschen Brauchtums für Deutsche im Ausland.